Todmorden – die essbare Stadt
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- Kategorie: Lösungen
- Veröffentlicht am Samstag, 03 März 2012 15:44
«Es ist eine Revolution», sagt Pam Warhurst, «aber wir sind sanfte Revoluzzer. Alles, was wir tun, basiert auf Güte.» Die Bewohner des englischen Städtchens Todmorden «revoluzzen» mit Kartoffeln und Bohnen, Himbeeren und Salat. Unter dem Motto «Incredible edible» (unglaublich essbar) haben die Bürger 70 private und brachliegende Grundstücke mit Obst und Gemüse bepflanzt. Das Besondere: Jeder kann selbst pflanzen – und ernten, was er braucht. In der Nähe von öffentlichen Gebäuden, Parkplätzen oder Supermärkten – überall gibt es kleine Areale, wo etwas spriesst. Mary Clear, Grossmutter von zehn Enkeln und Pam Warhurst, ehemalige Gastwirtin, wollen aus ihrer Heimatstadt die erste englische Gemeinde machen, die sich komplett selbst mit Lebensmitteln versorgt.
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