We Are Change Switzerland - News Archiv

   Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. - Albert Einstein

Politik Schweiz

USA-Qatar: “counter”-terrorist financing

jasminrevolution.wordpress.com  |  Porsche-Aktionär Qatar (Katar) soll die Anti-Assad-Rebellion in Syrien mit bis zu drei Milliarden US-Dollar unterstützt haben. Die Junge Welt deckte jetzt unter Berufung auch auf Wikileaks auf, dass es dabei um ein Big Game mit Erdgas zwischen Moskau und Washington gehen könnte. Assad verweigerte Qatar eine Pipeline, die russisches Gas in Europa der Konkurrenz aus der Golfregion aussetzen könnte. Der Emir von Katar bietet dafür Deserteuren der syrischen Armee 50.000 Dollar -er finanziert auch die Moslembrüder in Kairo und Tunis.

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Die Schweiz und das Geld

compact-magazin.com | Arabischer Frühling und eingefrorene Gelder. Von Andreas Rieger
Über Jahrzehnte war die Schweiz der sagenumwobene Rastplatz für Gelder aus aller Welt. Insbesondere eine Generation von Diktatoren, die weder von Parlamenten noch vom Volk abhängig waren, nutzten die Schweiz als beliebtes Exportziel ihres Vermögens. Ihre Machtstrukturen konnten diese Staatsmänner in ihren Heimatländern nur mit dem Einsatz ungeheurer Mitteln ausbauen und halten. Insbesondere die Clans der Mubaraks, Gaddafis oder Ben Alis nutzen die verschwiegenen Bankhäuser als Depot für ihr erworbenes Geld.
Geld, dass die korrupten Regimes aus ihren Geschäften mit Oligarchen oder dubiosen internationalen Transaktionen erwarben. In Tunesien staunt die Bevölkerung in diesen Tagen bei einer Versteigerung zu Gunsten des Staatshaushaltes über die zahlreichen wertvollen Güter des geflüchteten Diktators. Ben Ali verfügte über eine Flotte von Luxusautos, tausende Kunstgegenstände und eben über diverse Konten in den Finanzzentren der Welt.
Nach einer älteren Schätzung des IWF stammen bis zu 5 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukt aus illegalen Quellen. Insbesondere in Asien und Afrika sind öffentliche Politik und privates Geschäft von Regierungsmitgliedern eng miteinander verwoben. Die Direktion für Völkerrecht hat erklärt, dass allein in der Schweiz, im Zusammenhang mit dem arabischen Frühling, 960 Millionen Franken blockiert worden sind. Viel Arbeit für Anwälte, die nun versuchen an diese eingefrorenen Gelder im Namen der neuen legitimen Regierungen wieder heranzukommen.

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Hoher Offizier will alte Armeewaffen einsammeln

Blick.ch | Der Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft fordert nationale Sammelstellen. Besitzer sollen zur Rückgabe ihrer Waffen bewegt werden. Viele Schweizer lagern Waffen in ihrem Haushalt. Auf über zweieinhalb Millionen schätzen Experten deren Anzahl. Und das sorgt für Diskussionsstoff im Nationalrat – aber auch innerhalb des Militärs.Denis Froidevaux ist Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft. Er sagt heute auf Radio SRF: «Es ist unbestritten, dass die Existenz dieser Waffen die öffentliche Sicherheit schwerwiegend gefährden kann.»
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Was ist mit Rive-Reine 2013?

Seite3.ch: Jedes Jahr – seit 1976 – trafen sich am Genfer See Mitte Januar Schweizer Wirtschaftsbosse und Schweizer Politiker, um die Agenda unseres Landes zu bestimmen. Auch dieses Jahr? Keine Ahnung. Kein Medium hat bis jetzt über das konspirative Treffen berichtet, nichts wurde bekannt, wer dieses Jahr beim wem Lobbying betreiben wird. Fand es gar nicht statt? Warum nicht? Oder doch? Und wenn ja, warum berichtete bis jetzt niemand darüber? Weiterlesen auf Seite3.ch
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Gekaufte Studis hetzen gegen Abzockerinitiative

knill.blogspot.ch  |  Der Tagesanzeiger machte in der Samstagausgabe publik, wie ein Werbebüro unter dem Initiant Reto Dürrenberger Studenten anheuern wollte, um mit gekauften Leserbriefen gegen die Minder Initiative zu schreiben. Werbebüro hat für den Wirtschaftsdachverband Economiesuisse die Plakate und Inserate für dessen acht Millionen teure Kampagne gegen die Abzockerinitiative gestaltet.

Economiesuisse-Kampagnenleiterin Ursula Fraefel weist jedoch gegenüber der Nachrichtenagentur SDA jegliche Urheberschaft am Projekt zurück.
Initiant ist vielmehr Reto Dürrenberger, der Geschäftsführer und Mitinhaber von Werbeanstalt Schweiz. Über die Studentenvermittlung Poolside hat er fünf Studierende dazu angeheuert, Leserbeiträge auf Online-Portalen wie blick.ch, srf.ch und auch 20 Minuten Online im Sinne der Initiativgegner zu kommentieren. Dürrenberger bestätigte auf Anfrage entsprechende Informationen der beiden Zeitungen.

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knill.blogspot.ch



"Die österreichische Firma WAHLGELD.COM bietet jedem Schweizer Stimmbürger einen garantierter Mindestpreis (Sfr. 50.-) pro Wahlstimme. Die so erworbenen Wahlstimmen werden in einer Auktion an den Bestbietenden weiter verkauft."

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Der Staat als Hehler : Wenn Unrecht zu Recht wird

iknews.de | Gleiches Recht für Alle, so sollte es eigentlich heißen. Leider gibt sich der Staat mehr und mehr die Ehre sich etwas “gleicher” zu fühlen und das Recht ein wenig in die richtige Richtung zu beugen. Mit dem Kauf von gestohlenen Daten die Kasse aufzufrischen, ist zu Programm geworden. Dass hierbei die Anzahl der Datendiebe sprunghaft ansteigt und somit Menschen zu Straftaten animiert werden, scheint nicht von Belang zu sein. Zumindest in der Schweiz gab es jedoch einige Anzeigen. Wird Unrecht zu Recht, oder werden nun die Staatsdiener in die Schranken gewiesen?
Während bei der ersten CD mit “Steuersündern” noch eine Diskussion entbrannte, ist nun der Aufkauf fast eine Lappalie geworden. Geltendes Recht und die “Unschuldsvermutung”, sind nunmehr Schnee von gestern.
Der Aufschrei beim Ankauf der “ersten CD” war enorm, schließlich war es von der rechtlichen Seite her, eine Straftat. Aufgrund leerer Kassen und steigenden Defiziten jedoch, entschloss man sich geltendes Recht zu ignorieren. Bereits damals war klar, es würde zu einer Ausweitung von Datendiebstählen führen, denn es war ja für alle Seiten ein einträgliches Geschäft. Die Straftäter der ersten Reihe gingen nicht nur Straffrei aus, nein man konnte so auch noch auf die Schnelle zum Millionär werden.

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