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Sowohl die NATO, die vorgibt, sich in den Konflikt in Syrien nicht einzumischen, als auch Russland, das bekräftigt, ein ausländisches militärisches Vorgehen gegen das Assad-Regime zu verhindern, verlegen starke Marineeinheiten in das östliche Mittelmeer in die Gewässer vor der syrischen Küste. Ein russischer Flottenverband aus mindestens elf russischen Kriegsschiffen wurde aus Stützpunkten der russischen Flotte im Kaspischen Meer, dem Schwarzen Meer und in der Nordsee kreuzenden Einheiten abgezogen und befindet sich derzeit zu Manöverzwecken auf dem Weg zur syrischen Küste. Die
NATO ihrerseits verlegte ihren Schnellen Maritimen Eingreifverband 2 (Rapid Response Maritime Group 2) in die gleichen Gewässer. Zu diesem Verband werden noch fünf israelische Kriegsschiffe hinzustoßen. Zugleich verstärkte das westliche Bündnis seine Aufklärungsflüge über dem Mittelmeer, die vom deutschen Luftwaffenstützpunkt in Geilenkirchen aus gestartet werden.
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