We Are Change Switzerland - Gesundheit und Ernährung

   Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen. - Unbekannter Autor

Gesundheit und Ernährung

Stadtgärten im Trend - Im Einklang mit der Natur

Das wichtigste, was es auf unserem Planeten gibt, ist dieser selbst. Die Atmosphäre im Zusammenspiel mit Meeren und Land ergibt eine perfekte Zusammensetzung für unser Überleben. Sie spendet uns Essen, Baumaterialen und Luft. Ohne unsere Umwelt könnten wir nicht überleben. In letzter Zeit wird diese von uns immer mehr belastet und zerstört, manchmal mutwillig, manchmal unbewusst. Wir haben uns abgewandt von ihr, verlassen uns auf unsere Technologie und Fortschritt. Es ist viel einfacher jeden Tag in ein Migros zu gehen anstatt sein Essen selbst anzupflanzen. Das muss sich ändern.

Genau das haben sich am Donnerstag, 7. Februar 2013 in Thun beim Vortrag des Gartenvereins „Ärdele“ die Anwesenden gesagt. Dies wird nun in die Tat umgesetzt.

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Albert Hofmann’s LSD: Vom Wunder- zum Sorgenkind und wieder zurück.

„Jeder Mensch ist der Schöpfer seiner eigenen Welt, denn einzig und allein in ihm wird die Erde und das bunte Leben auf ihr, werden die Sterne und der Himmel Wirklichkeit. ICH bin es, der den Gegenständen, die Objekt in der Aussenwelt nur geformte Materie sind, nicht nur ihre Farbe, sondern, durch meine Zuwendung und Liebe, auch ihre Bedeutung gibt, denn in jedem lebenden Organismus wird die Idee und der Geist seines Schöpfers sichtbar.“
 
 

Wir stossen bei der Forschung auf immer grössere Geheimnisse welche die messende, rechnende Erkundung der Materie an eine Grenze bringt, hinter der das Unfassbare, das Unberechenbare, das göttliche beginnt: Geist.

Es ist die Grenze von Geist und Materie. Es ist das Problem des Zusammenhangs, der Verbindung und dem Einklang zwischen Bewusstsein und Materie, das heisst zwischen innerer geistiger, und äusserer materieller Welt.

Wir haben nur ein Bewusstsein - und das ist entweder angefüllt mit dem Leben der Maschinen oder dem Wunder der Natur.


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Impfungen – Fluch oder Segen?

Fast jeder hat sich schon einmal gefragt: Soll ich mich impfen lassen?
In diesem Artikel wird diese Frage nicht beantwortet, jedoch kritisch betrachtet. Dabei ist es wichtig zu wissen, was genau bei einer Impfung im Körper vorgeht. Das Prinzip der Impfung macht uns die Natur vor: Bei fast allen Krankheiten, die durch Bakterien oder Viren ausgelöst werden, brechen diese nur beim ersten Kontakt aus, bei einem Zweitkontakt mit derselben Art, nicht mehr. Danach erkennt der Körper den Fremdkörper und kann so schnell reagieren, dass der Infizierte nicht mehr erkrankt. Dazu später mehr. Doch nicht nur die Wirkungsweise des Impfstoffs sollte verstanden werden, sondern auch, welche Zusatzstoffe der Impfung beigemischt werden, um sie zum Beispiel haltbar zu machen. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob man sich diesen Zusatzstoffen aussetzen will oder nicht.
Um zu verstehen, was im Körper bei einer Impfung geschieht, muss man das eigenständige Abwehrsystem (Immunsystem) eines Säugetiers genauer betrachten. Es dient dazu, körperfremde Stoffe zu erkennen und sie zu zerstören, um das Überleben des Organismus (Lebewesen) zu sichern.
Dies ist eine rein Schulmedizinische Betrachtung der Thematik.

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Die Funktion des Immunsystems:

Unspezifische Immunabwehr:
Dringt ein Fremdkörper in den Körper ein, so schaltet sich zunächst die unspezifische Immunabwehr ein. Das heisst, betroffene Zellen senden Botenstoffe aus, die die sogenannten Makrophagen (Fresszellen) aktivieren. Diese "wadern" im Körper zu diesen Stellen und sind in der Lage, den Fremdkörper in einer Vakuole einzuschliessen, um ihn schliesslich zu verdauen. So wird der Fremdstoff zerstört. Dies passiert zum Beispiel bei einer Infektion.
Genügt jedoch diese Abwehr nicht mehr, um den Körper zu schützen, wird die spezifische Immunantwort eingeschaltet. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich Viren in einem komplexen Vorgang in der Körperzelle vermehren. Sie vermehren sich so lange, bis die Zelle platzt. Da ein Virus bis zu 2000 Mal kleiner ist als eine Zelle, ist deren Vermehrungsrate extrem hoch. Dann genügt es nicht mehr, die einzelnen Erreger zu fangen. Es muss ein effizienterer Vorgang eingeleitet werden.

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Stillen- ein gesunder Start ins Leben


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So schnell du dein Baby an die Flasche gewöhnst,
so schnell wird dieses Kind dich verlassen.
Afrikanisches Sprichwort



Alles was ein Kind braucht!

Was ist mit den Frauen die nicht den “Komfort” geniessen, Ihre Babys unter Beobachtung zu gebären und später dann mit der Flaschenmilch grossziehen? Sie bekommen Ihre Kinder nicht in hellen, sterilen Kreissälen, sondern bringen ihre Babys teilweise alleine auf die Welt! Was ist mit den Familien die sich keine Industrienahrung leisten können? Sie stillen Ihre Kinder mit der vorhandenen Muttermilch!
Diese Frauen hegen jedenfalls keinerlei Zweifel daran, "ob ihre Milch denn auch reichen würde", sie lassen keine Glucosefläschchen verabreichen, um angebliche Flüssigkeitsverluste auszugleichen oder damit die Gelbsucht hinauszuspülen. Sie macht sich auch keine unnützen Gedanken über Hygiene. Sie muss keine Fläschchen abkochen (oder noch schlimmer: in Chemiedrecksbädern sterilisieren (vergiften)), um die Kunstmilchpräparate, basierend auf Tiermilch, aufzuschütteln!

Ganz sicher sterilisiert sie auch nicht ihre Brüste oder Hände (wie es immer noch in einigen Kliniken empfohlen wird), weil sie "weiss", dass die Muttermilch dem kindlichen Organismus in vielfältiger Weise hilft, mit "Erregern" fertig zu werden.



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Verlorenes Wissen - Wie der Mensch verlernt hat, Mensch zu sein

Wie Lebenserfahrungen und Lebensbereiche in den Fokus systematischer 
medizinischer Erforschung und Verantwortung rücken.


BildDie Geburt eines Menschen ist mit einem Wunder vergleichbar; Der Körper der Frau vollbringt wahre Höchstleistungen und folgt dabei Naturgesetzen, die seit Jahrtausenden in allen Kulturen bekannt sind. Dabei ist die wichtigste Voraussetzung für eine Geburt das Vertrauen in die natürlichen Fähigkeiten von Mutter und Kind, und somit in die Natur selbst. Unsere westliche Zivilisation hat aber vor lauter Tittytainment (http://de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment ), und Ablenkung diesen Zugang aus den Augen verloren und verlässt sich aufgrund von Desinformation und schlussendlich Angst vor der eigentlichen Geburt immer stärker auf Medikalisierung ( http://de.wikipedia.org/wiki/Medikalisierung ) und Technisierung – und auch hier geht es nur darum, die grösstmögliche Kontrolle zu gewinnen. Aus anderen Beispielen wissen wir aber, dass es kein gutes Ende nehmen kann, wenn der Mensch wieder mal versucht, Gott zu spielen…
Teil I – Keine Zeit fürs Gebären

Kaiserschnittgeburten entwickeln sich zum Modetrend. Nicht zuletzt, weil sie berühmte Popstars und die Geburtsmedizin propagieren. Dabei zeigen Studien, dass dieser Eingriff besser nur auf echte Notfälle beschränkt bleiben sollte.
BildBereits Ende der 80er Jahre war die Kaiserschnittrate mit 12 bis 15 Prozent massiv zu hoch. Zwanzig Jahre später kommt bei uns schon jedes dritte Kind per Kaiserschnitt auf die Welt. „Fachleute“ gehen davon aus, die Kaiserschnittrate werde sich bei uns ungefähr um die 50 Prozent einpendeln, wie es in Brasilien bereits der Fall ist. Im Verlauf der Jahre ist der Kaiserschnitt von der lebensrettenden Notlösung zur alternativen, trendy Geburtsform mutiert, ohne dass man erkannt hat, welche gravierenden Folgen unnötige Kaiserschnitte für die Kinder, Eltern und für die Gesellschaft auslösen können. „Die rasante Entwicklung der Kaiserschnittrate ist überaus bedenklich und ein absolutes Armutszeugnis für die moderne Medizin. Nüchtern betrachtet, ist sie allerdings die logische Konsequenz einer fehlgeleiteten Geburtshilfe und ein deutliches Symptom dafür, dass wir die Kunst des Gebärens in die falschen Hände gelegt haben. Ein Geburtshelfer, der die natürlichen Gesetzmässigkeiten einer natürlichen Geburtshilfe nicht gelernt hat und in vielen Fällen auch nicht lernen will, ist mit einem schnellen Kaiserschnitt, den er viel besser beherrscht als die geduldige Begleitung einer natürlichen Geburt, auf der scheinbar sicheren Seite.“ – Kirsten Proppe, Hebamme
Deshalb bevorzugen heute immer mehr Geburtshelfer und Eltern aus Angst vor einer normalen Geburt den Kaiserschnitt als die angeblich sichere Lösung. Die natürliche Geburt, wie sie z.B. in der Hausgeburtshilfe praktiziert wird, wird hingegen fälschlicherweise als unverantwortlich und gefährlich verteufelt. 

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Willkür und Schlamperei statt Sozialarbeit: Ein weiterer FFE-Skandal in Zürich

Sie ist 28, eingesperrt unter "Fürsorgerischem Freiheits-Entzug" (FFE) in der Klinik Clienia-Schlössli (AG), vergessen und verzweifelt: Caroline B. , Drogen- und Vergewaltigungsopfer, wird nach einem selbstgewählten kalten Methadon- und Benzoentzug jetzt in der Klinik Clienia-Schlössli wieder mit den "Medikamenten" zwangsbehandelt, von denen sie sich gerade hatte lossagen wollen. Nicht einmal ihre Eltern, und schon gar nicht ihre Freunde, dürfen sie besuchen. Ein menschliches Drama, das sich bis zur tödlichen «geistiger Inquisition» Katastrophe entwickeln könnte, wenn nicht rasch etwas Entscheidendes geschieht.

Solidarität mit Caroline B., sie braucht dringend Deine Hilfe!

Deshalb braucht es jetzt grossen öffentlichen Druck, um Caroline aus ihrer unmenschlichen Lage zu befreien. Helft alle mit, diesen Druck aufzubauen. Ein erster Schritt: Der Ombudsmann und die Ombudsfrau
des Kantons Zürich muss mit E-Mails und Briefen mit folgendem Text über diese Aktion informiert werden, und wir setzen uns auch mit anderen Medien in Kontakt . Ein konstruktiver Dialog muss her, nur so kann die Voraussetzung eine wirksame Behandlung, die richtigen Ärzte und ein fürsorgliches Umfeld geschaffen werden.

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