Politik und Gesellschaft
Uranmunition - Depleted Uranium (DU)
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- Kategorie: Politik und Gesellschaft
- Veröffentlicht am Donnerstag, 31 März 2011 22:54
Uranmunition, DU (engl.: depleted uranium), ist panzerbrechende Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Dieses abgereicherte Uran wird für Bomben, Raketen und Projektile gebraucht, hauptsächlich zur Fahrzeugbekämpfung. Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Grossbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan.
Das heisst jedoch nicht, dass diese Länder ihre Uranmunition auch einsetzen. Hergestellt wird DU in 18 Ländern. Nur die USA und Grossbritannien haben offiziell zugegeben, DU eingesetzt zu haben. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Die Tatsache, dass DU schädlich ist, wird heute grundsätzlich nicht mehr bestritten. Wo sich die verschiedenen Studien uneinig sind, ist in welchem Grade DU an den belegten Krankheiten wirklich schuld ist. So schreibt z.B. Dr. Emmanuel Egger vom Labor Spiez (VBS): «So wurden im Irak-Krieg Millionen Kubikmeter Erdölprodukte freigesetzt, die sowohl die Luft, den Boden und das Wasser kontaminiert haben. Von vielen dieser Produkte ist allgemein bekannt, dass sie sowohl Krebs wie auch Missbildungen bei Neugeborenen verursachen können.
0 KommentareDas Recht auf Selbstverteidigung als Stützpfeiler der Demokratie
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- Kategorie: Politik und Gesellschaft
- Veröffentlicht am Sonntag, 23 Januar 2011 17:13

Jeder kann etwas gegen Tyrannei tun. Wichtig ist, dass man sich mit der Geschichte befasst: Wie haben Menschen in der Weltgeschichte miteinander gelebt?
Was hat funktioniert, was scheiterte immer wieder (bis heute)? Wie sind Tyrannen gegen die Bevölkerung vorgegangen?
Man muss sich fragen, wie es immer wieder passieren konnte/kann! Es ist dokumentiert, dass es IMMER eine Entwaffnung der Bürger gab, bevor es zu Zwangsarbeit, totale Enteignung, Lagersystem und so weiter führte.
Am 13. Februar stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative „Schutz vor Waffengewalt“ ab.
0 KommentareDie 12 Schritte zum Faschismus
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 20 Januar 2011 21:52
- Geschrieben von sash
oder: Wie wenden wir das Ende von Amerika ab?
Drei Jahre nach dem Bestseller „End of America“ gibt es gute Nachrichten: Die Entwicklung eines totalitären Systems kann durch Früherkennung und friedlichen Widerstand verhindert werden.
Drei Jahre sind vergangen seit der Veröffentlichung[i] von Naomi Wolfs Bestseller „End of America/ Letter of warning to a young patriot “. In diesem Buch erläutert die amerikanische Autorin, wie die Diktatoren des letzten Jahrhunderts immer die selben politischen Veränderungen einführten, die zur Auflösung offener, demokratischer Gesellschaftsstrukturen und zur Durchsetzung eines totalitären Regimes führten, und dass alle diese Voraussetzungen in den USA seit dem 11. September 2001 stufenweise geschaffen worden sind.
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Juncker wünscht sich die Schweiz in die EU
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 15 Dezember 2010 21:15

Der luxemburgische Eurogruppen-Chef, Jean-Claude Juncker, spricht sich für einen EU-Beitritt der Schweiz aus. Die Europäische Union würde so «kompletter» werden, sagte der luxemburgische Ministerpräsident in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit»
Der «weisse Fleck auf der europäischen Landkarte» sei ein «geostrategisches Unding», erklärte er in dem Interview weiter. «Ich wünsche mir einen EU-Beitritt der Schweiz, auch wenn ich weiss, dass dies dem Souverän immer noch widerstrebt.»
Ein Beitritt der Schweiz würde die EU zwar nicht verändern: «Aber der EU würde damit eine substanzielle Dosis an gesundem Menschenverstand eingeimpft werden.»
Kommentar: Jaune-Claude Juncker, der Vorsitzende der Eurogruppe und Architekt des EU-Währungssystems möchte den kontinentalen Superstaat namens EU vervollständigen. Zugegebenermassen gehört für ihn die Schweiz aus geopolitischen Gründen dazu, wohlwissend dass diese dabei Ihre Souveränität verliert. Obwohl der Verlust der monetären und politischen Souveränität dem verbleibenden Rest der schweizer Demokratie ein Ende setzen würde, behauptet er einfach, dem Superstaat der die Schweiz schluckt würde "gesunder Menschenverstand eingeimpft werden". Dass dieser gesunde Menschenverstand daran gemessen werden könnte das die Schweiz nicht Ihre direkte Demokratie gegen eine Zentralverwaltung aus Brüssel, Ihre Verfassung gegen den Vertrag von Lissabon, oder Ihren Franken gegen die marode EU-Einheitswährung tauscht, werden wir von Juncker gewiss nicht zu hören bekommen. Im Video zu dem Artikel erklärt er: "Wenn man eine Strategie hat soll man Sie nicht im Fernsehen erklären denn spätestens dann hat man sie verloren". Schliesslich ist er ein gerissener Mann der genau weiss durch welche medialen und politischen Schachzüge er seine Vision eines europäischen Superstaates weiter voranbringt. Wie der ehemalige Premierminister von Lxemburg nun dieses Unterfangen umsetzen will, an welchem Napoleon, Hitler und Stalin gescheitert sind, erklärte er dennoch zuvor in einem Spiegel-Interview, welches leider im Onlinearchiv nicht mehr auffindbar ist:
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
Jean Claude Juncker
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Motion: Austritt aus der Weltbank und IWF
Kurzdoku: Die "Staats-Matrix" - Synchronisation WAC Switzerland
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9/11 - Wie die Konzernmedien den Faschisten helfen
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- Veröffentlicht am Samstag, 04 Dezember 2010 11:14
Ausschaffungsinitiative: “Divide et Impera“ (Teile und Herrsche)
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 24 November 2010 09:55
Anlässlich der kommenden Abstimmung vom 28.11.2010 hat “We Are Change“ ein Abstimmungsspecial vorbereitet. Wir wollen uns keineswegs pro- oder kontra- aktiv in den laufenden Abstimmungskampf einmischen. Wir wollen viel eher unter die Lupe nehmen, warum die Politik mit diesem Aufwand, ausgerechnet immer wieder die gleichen Themen in den Medien propagiert.
“Divide et Impera“ (Teile und Herrsche), dass war schon seit langer Zeit ein mächtiges Wort. Dieses Prinzip wird bereits 500 v.Chr. in Sun Tzu’s “Die Kunst des Krieges“ als effiziente Strategie erwähnt, um einen grossen Feind in kleinere Untergruppen zu zerteilen und dann effizient zu schlagen. Später dann, im römischen Reich war “Divide et Imera“ geradezu ein Sinnbild für Roms mächtige Politik geworden. Dieser Grundsatz von “Teile und Herrsche“ begann sich fortan in der politischen Entwicklung zu manifestieren.
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