We Are Change Switzerland - Politik und Gesellschaft

   Die Verfassung ist nichts weiter, als ein Gottverdammtes Stück Papier! - George W. Bush

Politik und Gesellschaft

Uranmunition - Depleted Uranium (DU)

Uranmunition (Spiegel.de)Uranmunition, DU (engl.: depleted uranium), ist panzerbrechende Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Dieses abgereicherte Uran wird für Bomben, Raketen und Projektile gebraucht, hauptsächlich zur Fahrzeugbekämpfung. Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Grossbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan.

Das heisst jedoch nicht, dass diese Länder ihre Uranmunition auch einsetzen. Hergestellt wird DU in 18 Ländern. Nur die USA und Grossbritannien haben offiziell zugegeben, DU eingesetzt zu haben. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Die Tatsache, dass DU schädlich ist, wird heute grundsätzlich nicht mehr bestritten. Wo sich die verschiedenen Studien uneinig sind, ist in welchem Grade DU an den belegten Krankheiten wirklich schuld ist. So schreibt z.B. Dr. Emmanuel Egger vom Labor Spiez (VBS): «So wurden im Irak-Krieg Millionen Kubikmeter Erdölprodukte freigesetzt, die sowohl die Luft, den Boden und das Wasser kontaminiert haben. Von vielen dieser Produkte ist allgemein bekannt, dass sie sowohl Krebs wie auch Missbildungen bei Neugeborenen verursachen können.

Weiterlesen

0 Kommentare

Das Recht auf Selbstverteidigung als Stützpfeiler der Demokratie

Jeder kann etwas gegen Tyrannei tun. Wichtig ist, dass man sich mit der Geschichte befasst: Wie haben Menschen in der Weltgeschichte miteinander gelebt?

Was hat funktioniert, was scheiterte immer wieder (bis heute)? Wie sind Tyrannen gegen die Bevölkerung vorgegangen?

Man muss sich fragen, wie es immer wieder passieren konnte/kann! Es ist dokumentiert, dass es IMMER eine Entwaffnung der Bürger gab, bevor es zu Zwangsarbeit, totale Enteignung, Lagersystem und so weiter führte.

Am 13. Februar stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative „Schutz vor Waffengewalt“ ab.

Weiterlesen

0 Kommentare

Die 12 Schritte zum Faschismus

oder: Wie wenden wir das Ende von Amerika ab?

Drei Jahre nach dem Bestseller „End of America“ gibt es gute Nachrichten: Die Entwicklung eines totalitären Systems kann durch Früherkennung und friedlichen Widerstand verhindert werden.

Drei Jahre sind vergangen seit der Veröffentlichung[i] von Naomi Wolfs Bestseller „End of America/ Letter of warning to a young patriot “. In diesem Buch erläutert die amerikanische Autorin, wie die Diktatoren des letzten Jahrhunderts immer die selben politischen Veränderungen einführten, die zur Auflösung offener, demokratischer Gesellschaftsstrukturen und zur Durchsetzung eines totalitären Regimes führten, und dass alle diese Voraussetzungen in den USA seit dem 11. September 2001 stufenweise geschaffen worden sind.

Weiterlesen

0 Kommentare

Juncker wünscht sich die Schweiz in die EU

eu

Der luxemburgische Eurogruppen-Chef, Jean-Claude Juncker, spricht sich für einen EU-Beitritt der Schweiz aus. Die Europäische Union würde so «kompletter» werden, sagte der luxemburgische Ministerpräsident in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit»

Der «weisse Fleck auf der europäischen Landkarte» sei ein «geostrategisches Unding», erklärte er in dem Interview weiter. «Ich wünsche mir einen EU-Beitritt der Schweiz, auch wenn ich weiss, dass dies dem Souverän immer noch widerstrebt.»

Ein Beitritt der Schweiz würde die EU zwar nicht verändern: «Aber der EU würde damit eine substanzielle Dosis an gesundem Menschenverstand eingeimpft werden.»

weiterlesen

eufaschoKommentar: Jaune-Claude Juncker, der Vorsitzende der Eurogruppe und Architekt des EU-Währungssystems möchte den kontinentalen Superstaat namens EU vervollständigen. Zugegebenermassen gehört für ihn die Schweiz aus geopolitischen Gründen dazu, wohlwissend dass diese dabei Ihre Souveränität verliert. Obwohl der Verlust der monetären und politischen Souveränität dem verbleibenden Rest der schweizer Demokratie ein Ende setzen würde, behauptet er einfach, dem Superstaat der die Schweiz schluckt würde "gesunder Menschenverstand eingeimpft werden". Dass dieser gesunde Menschenverstand daran gemessen werden könnte das die Schweiz nicht Ihre direkte Demokratie gegen eine Zentralverwaltung aus Brüssel, Ihre Verfassung gegen den Vertrag von Lissabon, oder Ihren Franken gegen die marode EU-Einheitswährung tauscht, werden wir von Juncker gewiss nicht zu hören bekommen. Im Video zu dem Artikel erklärt er: "Wenn man eine Strategie hat soll man Sie nicht im Fernsehen erklären denn spätestens dann hat man sie verloren". Schliesslich ist er ein gerissener Mann der genau weiss durch welche medialen und politischen Schachzüge er seine Vision eines europäischen Superstaates weiter voranbringt. Wie der ehemalige Premierminister von Lxemburg nun dieses Unterfangen umsetzen will, an welchem Napoleon, Hitler und Stalin gescheitert sind, erklärte er dennoch zuvor in einem Spiegel-Interview, welches leider im Onlinearchiv nicht mehr auffindbar ist:

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Jean Claude Juncker

 

Weitere WeAreChange Aritkel und Blogs:
WeAreChange @ Open Forum Davos (WEF): Euro Grounding
Blocher gegen Juncker - Scheindebatte zur EU ?
Die Macht der Banken und das Blackout in der Presse
Motion: Austritt aus der Weltbank und IWF
Kurzdoku: Die "Staats-Matrix" - Synchronisation WAC Switzerland
Unsere Bilderberger – Schweizer Politiker und ihre Geheimtreffen
Die Nationalbank und das liebe Geld

WeAreChange Interviews und Konfrontationen:
Interview mit Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher
Konfrontation mit Bundesrätin Eveline Widmer Schlumpf
Finanzexperte H.Heutschi zu Willkür in Behörden & Psychiatrie
Konfrontation mit Alt-Bundesrat Blocher: Bilderberg-Konferenz 2009
Konfrontation mit Markus Spillmann, Chefredakteur NZZ: Medienblackout 'Bilderberg-Konferenz' und 9/11
Interview mit Bundesrat Ueli Maurer: Geheimkonferenz, NATO und Aerosol-Experimente
Schweizer Politiker: Statements zum Bilderberg-Treffen
Konfrontation mit Bundesrätin Leuthard betreffend ihrem Besuch am Bilderberg-Meeting 2011
Hugo Stamm bei den Verschwörern in St.Moritz

0 Kommentare

9/11 - Wie die Konzernmedien den Faschisten helfen

Der grösste Terroranschlag der Menschheitsgeschichte liegt nun bald ein Jahrzehnt zurück und immer noch ist vieles unklar. Während unzählige Experten, Hinterbliebene und Prominente ihre Zweifel an der offiziellen 9/11-Theorie äussern, übernehmen die Journalisten der etablierten Medien die offizielle Version in aller Regel bedingungslos und bauen darauf eine Drohkulisse auf, die Krieg, Folter und massive Eingriffe in die Bürgerrechte legitimieren soll. Offene Fragen bleiben unbeantwortet, kritische Stimmen werden übertönt und investigative Journalisten zum Schweigen gebracht. Dieser Artikel fasst unsere und andere bisherige Bemühungen dieses Thema kritisch in den Massenmedien zu beleuchten zusammen.

Wer kann sich nicht an den historischen Artikel von Oliver Janich erinnern, in dem er im  Focus Money auf mehreren Seiten aufzeigte, dass die offizielle Story über 9/11 eine Lüge ist und die Beweise für eine Sprengung der Twin Towers überwältigend sind? Er wurde kürzlich mit einem Rufmord durch den Spiegel mundtot gemacht und kann seine Arbeit als Journalist nicht mehr wahrnehmen, wie er in einem Interview mit Telepolis bekannt gab. "...so ist es vor mir ja schon Journalisten wie Gerhard Wisnewski, Christoph Hörstel oder Frieder Wagner gegangen. Es liegt natürlich auf der Hand, dass das mit unseren investigativen Geschichten zu tun hat." Er erklärte weiter, dass er die Verschwörungstheorie über Osama bin Laden, der von einer Höhle in Afghanistan die gesamte Luftabwehr der USA ausgeschaltet und drei Wolkenkratzer in die Luft gesprengt haben soll, wissenschaftlich widerlege.

"Seltsamerweise werden investigative Journalisten, die solche haltlosen Theorien widerlegen, ihrerseits als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, obwohl sie das genaue Gegenteil tun."

Es gab schon vorher Publikationen wie im Blick und im Tagesanzeiger, in denen kritische Geister der Wissenschaft wie den Historiker Dr. Daniele Ganser oder den Strategieexperten Prof. Albert Stahel, zu diesem Thema zu Wort kamen. Jedoch gingen im Gegensatz zu Janich diese Journalisten den Spuren nicht nach und begruben die Angelegenheit bald unter Schweigen. So kommt es, dass weite Teile der Bevölkerung viele Fakten und Hintergründe zum 11. September 2001 nicht kennen, weil es nur sehr wenige solche Artikel gibt und oftmals wichtige Informationen in den etablierten Medien nur kurze einzeilige Erwähnungen finden. Deshalb wissen die meisten Menschen gar nicht, dass es drei Wolkenkratzer waren, die am 11. September 2001 zusammengestürzt sind, oder dass es bereits 1962 im Pentagon einen Plan gab, unschuldige US-Bürger für eigene Interessen zu opfern, was die Schweizer UNI-Dozenten in den beiden oben erwähnten Artikeln erklären. Die Nachrichten verschwinden einfach in der Informationsflut, weil Sie einmalig irgendwo hinten in den Zeitungen stehen und nicht im Kontext beleuchtet werden. Selbst nachdem die Nachfahren der Opfer sich für eine neue Untersuchung aussprachen, mit der Betonung auf den dritten Wolkenkratzer der zusammengestürzt ist, trauten sich die Massenmedien nicht Ihnen eine Plattform zu bieten.

Ausschaffungsinitiative: “Divide et Impera“ (Teile und Herrsche)

Anlässlich der kommenden Abstimmung vom 28.11.2010 hat “We Are Change“ ein Abstimmungsspecial vorbereitet. Wir wollen uns keineswegs pro- oder kontra- aktiv in den laufenden Abstimmungskampf einmischen. Wir wollen viel eher unter die Lupe nehmen, warum die Politik mit diesem Aufwand, ausgerechnet immer wieder die gleichen Themen in den Medien propagiert.

Divide et Impera“ (Teile und Herrsche), dass war schon seit langer Zeit ein mächtiges Wort. Dieses Prinzip wird bereits 500 v.Chr. in Sun Tzu’s “Die Kunst des Krieges“ als effiziente Strategie erwähnt, um einen grossen Feind in kleinere Untergruppen zu zerteilen und dann effizient zu schlagen. Später dann, im römischen Reich war “Divide et Imera“ geradezu ein Sinnbild für Roms mächtige Politik geworden. Dieser Grundsatz von “Teile und Herrsche“ begann sich fortan in der politischen Entwicklung zu manifestieren.


Weiterlesen

1 Kommentare