09292016Do

   Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht alleine. - Thomas Jefferson

Beiträge

Der Fall Heutschi: Konkurs- und Betreibungsamt Bern-Mittelland

Am 20. Dezember 2010 stattete WeAreChange Schweiz dem Betreibungs- und Konkursamt Bern-Mittelland in Ostermundigen einen Besuch ab. Wir haben versucht, die sonderbaren, für jedermann erkennbaren, rechtswidrigen Machenschaften von Herr Marcel Meier, seinen Vorgesetzten Kurt Hasler und Regierungsrat Christoph Neuhaus aufzudecken und Klarheit zu schaffen. Herausgekommen ist ein Konfrontationsvideo, dass den Behörden- und Justizsumpf des Kantons Bern aufzeigt, in dessen Fänge der Finanzexperte Harry Heutschi geraten ist.

WeAreChange hat nachgefragt, wie jemand zu Unrecht über 7 Jahre in Privatkonkurs, welchen die Behörden und Oberrichter selbst, ohne die Zustimmung von Harry Heutschi einberufen zu haben, davon 5 Jahre als "vorläufigen Privatkonkurs" und jetzt schon wieder über 2 Jahre im Vollzug gehalten werden kann. Des weiteren stellt sich die Frage, warum der Konkursbeamte Herr Marcel Meier dem Herrn Heutschi ein Bankkonto ohne Rechtsgrundlage, also rechtswidrig gesperrt hat, und über den nachweislich, durch die Bank bestätigt, darauf befindlichen, 6-stelligen Darlehensbetrag - also eine nicht in die Konkursmasse gehörende Summe - gegen den Willen des Herrn Heutschi und gegen denjenigen seiner Bank verfügt. Diese Summe wurde Herrn Heutschi unrechtmässig vom Konto abgezogen und auf das Konto des Konkursamtes Bern, bei der PostFinance überweisen.


Seither ist trotz mehreren, auch gerichtlichen Interventionen seitens Herrn Heutschi und dem Darlehensgeber, dem Vorlegen sämtlicher Beweise wie folgt nicht wieder zurückerstattet worden:


  • die Darlehensvereinbarung vom 27.04.2007 (es handelt sich also um ein Darlehen, welches dem angeblichen Privatkonkursiten 3 Jahre nach der Konkurseröffnung gewährt wurde)
  • der Bankbestätigung des Darlehens usw.
  • das nachweislich zu Unrecht beschlagnahmte Kapital, betreffend welchem sämtliche Überweisungsbelege der Banken vorhanden sind

Gegen Herrn Meier und weitere Beamte laufen zurzeit Strafanzeigen, die aber von der Berner Kantonsjustiz und der Bundesanwaltschaft entweder nicht bearbeitet, oder mittels willkürlich begründeten Verfügungen/Beschlüssen abgewiesen werden. Die Behörden versuchen mit Lügen und konstruierten Geschichten Herr Heutschi zu kriminalisieren. Somit können sie ihn dann als urteils- und prozessunfähig oder gemeingefährlich hinstellen, um ihn dann mit einem Strafmandat und "fürsorgerischem" Freiheitsentzug (FFE) oder Verwahrungsentscheid in der Psychiatrie "entsorgen" zu können. All dies musste Herr Heutschi bereits im Mai 2003 auf derselben schockierenden Art und Weise wie oben beschrieben, über sich ergehen lassen. Wie lange wird es noch dauern, bis das Volk solche Zustände nicht mehr akzeptiert?

- Einschreiben von Heutschi's Anwalt ans Betreibungsamt Bern-Mittelland (PDF)

- Vorladung vom Regionalgericht betreffend angeblicher Betreibung von H. Heutschi (PDF)

- Protokoll des Telefongespräches und Mailkorrespondenz mit Marcel Meier und Heutschi's Anwalt (PDF)

Das Konkurs- und Betreibungsamt Bern-Mittelland: Kriminelle Logenbrüder?
Wieviele Freimaurer in den Schweizer Ämtern sind in solche Angelegenheiten verwickelt?

- AHV-Seite von Herr Heutschi: http://www.ahv-ch.info

- Schweizer Justizfilz: http://www.brunner-architekt.ch/politik

Kommentar zur Freimaurerei: Wir können den Nachweis nicht erbringen, dass es sich bei Marcel Meier um ein Logenmitglied handelt, des weiteren beschuldigen wir nicht die gesamte Freimaurerei als kriminell. Wir möchten vor allem darauf aufmerksam machen, dass diese Verschwiegenheit wie sie in den Logen Pflicht ist, missbraucht werden kann und sogar nachgewiesen wurde, dass sich illustre Persönlichkeiten in Logen gegen die 'Unwissenden' verschworen haben (bspw. die Freimaurerloge Propaganda Due).

Der Journalist, Buchautor und TV-Produzent Guido Grandt hat für sein neues Buch "Schwarzbuch Freimaurerei" erstmals im Zuge der so genannten "Transparenzregelung", bei der nicht nur die Beschäftigungsverhältnisse, Nebentätigkeiten und Einkünfte der einzelnen Abgeordneten, sondern auch deren Vereinstätigkeiten veröffentlicht werden sollten, alle Volksparteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKEN), sowie den Bundestag angeschrieben, um u.a. herauszufinden, welche Politiker welcher Parteien dem Bund der Freimaurer angehören, die zumeist eingetragene Vereine in Deutschland sind, wie diese Politiker die Weltanschauung der Freimaurer mit dem Staatsamt vereinbaren können, denn Politiker, die Freimaurer sind, sollten der "freimaurerischen Ideologie nicht zuwiderhandeln" (Internationales Freimaurer-Lexikon) und ob es nicht gefährlich ist, wenn sich eine politische, geistige und wirtschaftliche Elite in geheimen Kreisen trifft, dort nichtöffentliche Riten zelebriert und Dinge bespricht, von denen die Öffentlichkeit nichts mitbekommt? Zumal Frauen offiziell nicht in die "regulären" Freimaurerlogen aufgenommen werden dürfen und dies eindeutig Diskriminierung ist, denn im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht in Artikel 3: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt…Niemand darf wegen seines Geschlechts…benachteiligt oder bevorzugt werden." Wie also können deutsche Politiker dennoch Mitglied eines solchen "Geheimbundes" sein?

Nach zumeist über mehrere Wochen hinweg dauerndem Hinauszögern der Antworten von den Parteien und dem Bundestag, wurde zur Thematik Freimaurer und Politiker in Deutschland nichts Definitives ausgesagt! Im Gegenteil: Die CDU will sich dazu gar nicht äussern, der Pressesprecher bittet den Autor sogar ihn nicht namentlich zu erwähnen! Die CSU will ebenfalls keine Stellung zu den Fragen beziehen, zudem würden keine Informationen über eine Mitgliedschaft von Parteimitgliedern bei den Freimaurern vorliegen. Die SPD schweigt ebenfalls weil sie "derart persönliche Daten" ihrer Mitglieder nicht kennt und grundsätzlich keine persönlichen Daten herausgibt. Bündnis 90/DIE GRÜNEN verweigern jegliche Antwort. DIE LINKEN erklären, dass nicht bekannt sei, ob Politiker ihrer Partei auch Freimaurer wären. Einzig die FDP beantwortet die Fragen ausführlicher: Sie sieht keine Unvereinbarkeit zwischen Freimaurerei und der Politik! Und: "unparteiische Politiker sind eine Illusion!" Der Deutsche Bundestag verweigert ebenfalls jegliche Antwort und verweist wiederum auf die einzelnen Fraktionen. Das Umfrageergebnis in der Schweiz (SVP, FDP, CVP, SP) und in Österreich (SPÖ, ÖVP, FPÖ, DIE GRÜNEN) ist ähnlich ernüchternd.
"Die Repräsentanten unserer ehrwürdigen Bruderschaft sollen voller Stolz den Spitzenvertretern von Staat, Parteien, Verbänden und Kirchen auf Augenhöhe begegnen. Dazu gehört auch die Teilnahme an Empfängen, repräsentativen Terminen und Hintergrundgesprächen mit Top-Entscheidern. Immerhin stellen unsere 9.000 Mitglieder keine Kleine und unbedeutende Gruppe dar."
Rüdiger Oppers (44), seit 23 Jahren Freimaurer, Redner der Grossloge und Mitglied des Senats der V.G.L.v.D. Altstuhlmeister der Loge "Zur Deutschen Burg", Duisburg