11012014Sa

   Die Erforschung der Krankheiten hat so grosse Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist. - Aldous Huxley

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Bilderberg-Meeting: Brief aus dem Parlament an Bundesrätin Sommaruga

Endlich wurde unsere Stimme gehört und das geheime Bilderberg-Meeting wird zum Politikum. Erneut ist es der jurassische Nationalrat Dominique Bättig, welcher sich unabhängig von der korrupten Parteispitze der SVP um die Anliegen besorgter Bürger kümmert. Während der SVP-Parteipräsident Toni Brunner lieber gute Kontakte zur Pharma pflegt und mit seinen Parteikollegen aus Zürich den Fremdenhass wieder salonfähig macht, haben sich die ehrgeizigen Enfant terribles Freysinger, Reimann und Bättig für die Zukunft der Schweizer Familien und Kleinbetriebe und gegen die Korruption und den Ausverkauf des Landes eingesetzt. Nun ziehen auch die Jungsozialistinnen am gleichen Strick und werden in St. Moritz während der diesjährigen Bilderberg-Konferenz das Manifest «Gegen Scheindemokraten und Marktradikale – Für echte und transparente Demokratie!» verabschieden.

Es ist wichtig, dass die Politiker, aus dem Gemeinde- sowie dem Kantonsrat, aufgefordert werden diesem undemokratischen Treiben des Bilderberg-Clubs, vom 9. -12. Juni in St. Moritz ein Ende zu setzen. Es liegt an uns, jede Stimme zählt und muss auch gehört werden. Wir wollen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel beiziehen, legal und mit der unkaputtbaren Liebe zu unseren Mitmenschen, um die Polizisten und Politiker zu konfrontieren und zur Kooperation auffordern. Es darf nicht sein, dass nun auch die neutrale, souveräne Schweiz, eine Gruppe von Finanzbetrügern, Waffenhändlern und Eugenikern hofiert und die Kosten für deren Sicherheit übernimmt.

Wir danken Nationalrat Bättig, dass wir dieses Schreiben an die Bundesrätin und Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements Simonetta Sommaruga, betreffend der Bilderberg-Konferenz veröffentlichen und übersetzen durften.


An dieser Stelle möchten wir an die letzte Angelegenheit mit George W. Bush erinnern, welcher die Einreise in die Schweiz gemieden hat, da wir seine Verhaftung gefordert haben.


 

Dominique Baettig
Nationalrat
Voignous 15
2800 DELEMONT

Frau Bundesrätin

Simonetta Sommaruga
Vorsteherin des eidg. Justiz und Polizeidepartements
3000 BERN

Delémont, 1.Mai 2011

 

Betreff: St-Moritz im Juni 2011, ein geheimes Treffen mit hohen Risiken


Sehr geehrte Frau Bundesrätin

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf ein Treffen im Juni 2011 lenken, welches von der verschlossenen, jedoch sehr einflussreichen Bilderberg Gruppe in einem Hotel in St. Moritz abgehalten wird.

Diese Gruppe vereint eine Art europäische und globale Elite von Bankiers, Industriellen, Diplomaten, Funktionären der NATO auf US- und Europäischer Seite, Vertreter der Königshäuser, Mediengruppen, ihre Mogule und Chefredakteure, sowie aktive und ehemalige Regierungsmitglieder, welche ausserhalb der demokratischen Kontrolle, die Richtlinien der wirtschaftlichen Globalisierung koordinieren, organisieren und strukturieren.

Mit der Auffassung, dass souveräne Nationen und Unabhängigkeit überholt sind, wenn nicht gar ein Hindernis für den freien Markt, entwickelt diese verschlossene Gruppe ein ultra-liberales Model einer Freihandelsgesellschaft, mit einer Weltwährung und dem IWF als Schatzmeister.

Auf industrieller Ebene wird eine technologische und agrarwirtschaftliche Ausschweifung angestrebt und beworben, die im Widerspruch zur Nahrungsmittelsouveränität steht (Gentechnisch veränderte Organismen, Bio-Treibstoff, intensiver Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden und Hydrokultur), sowie eine stetig wachsende Freisetzung von natürlichen und körperlichen Schadensmöglichkeiten (unterstützte Fortpflanzung, Nanotechnologie, Genmanipulation, technologisch-industrielle Medizin, Geschlechtsumwandlungen, Verwischung der Grenzen zwischen Lebewesen und Technologien um Abhängigkeiten zu schaffen).

Die Definition der Krankheitskriterien von Experten bezogen auf pharmazeutischen Unternehmen („Pandemien“ wie die H1N1, mentale Depressionen, hoher Cholesterinspiegel) führen zur massiven Kommerzialisierung von Impfungen und Medikamenten, durch die selben Pharmakonzerne, welche diese produzieren und ihr Anwendungsspektrum definieren.

Während sie mit globalisierten Ängsten spielen die durch Medien mittels “Schockstrategien“ (siehe Naomi Klein) gefördert werden, generieren Sie mit aufschreckenden Effekten Gefühle der Hilflosigkeit.

Unabhängigkeit, Eigentum und Privatsphäre sind reduziert durch die Benutzung von elektronischem, virtuellem Geld und durch die Entwicklung der Kontrolle von allen Individuen in einem biometrischen, globalen Gulag (unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Jagd auf Steuerhinterziehung). Die Länder werden wissentlich zu höherer Verschuldung bei supranationalen Privatbanken ermutigt.

Militärische und Polizeiliche Aufträge werden privatisiert und es werden Militäraktionen geplant und koordiniert um unabhängige Staaten zu demontieren (Afghanistan, Irak, Somalia, Sudan, Libyen, morgen Iran und Syrien).

Der schlimmste Fakt ist, dass Sie das programmierte Ende der traditionellen Demokratie vorbereiten, mit einer Machtverlagerung von allen Staaten, weg zu nicht gewählten Regierungsinstanzen (UNO und EU-Experten, CEO's, Medien und Pharmamogule, etc.), die in diskreten Netzwerken  zusammenarbeiten.

Im Anbetracht der Bilderberg-Teilnehmerlisten der letzten Jahre befürchte ich besonders die unerwünschte Anwesenheit von Persönlichkeiten (Henry Kissinger, Dick Cheney, George W. Bush, Daniel Pearl) welche in Kriege, Kriegsverbrechen, ausserordentlichen Auslieferungen von Terrorverdächtigen, und Folter - gegen welche beim internationalen Gerichtshof in Den Haag ermittelt wird.
Ist Ihre Behörde informiert über die Identitäten der Teilnehmer?

Da die NATO aktuell in Kriegshandlungen verwickelt ist (Libyen, Afghanistan, gezielte Attentate), stellt die Teilnahme von NATO-Funktionären, Ihren Entscheidungsträgern und Mitgliedern in Top-Positionen ein wesentliches Risiko eines terroristischen Anschlags in St. Moritz dar, weshalb eine ernst zunehmende Gefahr für die Einwohnerschaft und Nachbarschaft besteht. Nicht zu sprechen von dem Verruf und dem Verlust des Ansehens einer souveränen und demokratischen Nation, welche für eine bewaffnete und ganzheitliche Neutralität im Heimatland des Internationalen Roten Kreuzes und der Menschenrechte (Genfer Konventionen) steht.

Wie hoch sind die Sicherheitskosten für dieses private Treffen (Kantonspolizei, Bundespolizei) für den Steuerzahler? Wer ist der Organisator?

Stellt die Teilnahme von Schweizer Bürgern nicht ein wesentliches Risiko für den Verlust unserer Glaubwürdigkeit und Legitimität unserer Neutralität und Souveränität dar?

Stellt die Teilnahme von Politikern, Geschäftsleuten und Medienbesitzern welche diese Motivation teilen, die unserer Souveränität zuwider läuft, nicht einen Verstoss gegen Art.266.1, Art.266 bis, Art.267.1, sowie das untergraben der Unabhängigkeit der schweizerischen Eidgenossenschaft durch diplomatischen Landesverrat dar?

Frau Bundesrätin, ich weiss dass ein Staat der seine eigenen Gesetze respektiert, sowie die Neutralität und Unabhängigkeit, wichtige Werte für Sie sind und dass Sie auch wissen, wie man einen ernsthaften Imageschaden für unser Land abwehrt, dadurch das Sie alle angebrachten und rechtlich erforderlichen Schritte einleiten.

Ich erwarte umgehend Ihre Antworten und Reflektionen. Seien Sie meiner vorzüglichen Hochachtung versichert.

Mit besten demokratischen Grüssen


Dominique Baettig, Nationalrat, Delemont

Bild: Unterschrift von NR Bättig

Kopie an: Herrn Beyeler, Bundesanwaltschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft

 


ORIGINAL:


Kommentar: Schreib die Parteien an, auch Telefonanrufe in den Zentralen werden geschätzt. Triff dich mit den Gemeinderäten und Polizeivorsitzenden, denn Du bist das Zünglein an der Waage und jeder kann und wird etwas bewirken. Mit Deiner Hilfe wird an diesem Anlass ein Exempel statuiert. Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst!


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