Kony 2012 – ein gelungenes Propagandavideo oder ein Hilferuf eines Ugandischen Jungen?
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- Erstellt am Dienstag, 22 Mai 2012 20:20
- Geschrieben von Thomas
Als ich das Video Kony 2012 zu ersten Mal sah, war ich erstaunt wie viele Klicks es bereits erhalten hatte. Ich muss zugeben, ich sah mir das Video aus dem Grund an, weil mich ein Freund darauf aufmerksam machte mit den Worten; „ein reines Propagandavideo, die haben in Uganda Öl gefunden und brauchen einen neuen Bin Laden.“ Ich war also mit Vorurteilen belastet als ich das Video zum ersten Mal sah. Eines fiel mir aber auf, dieses Video ist höchst professionell. Ich stelle mir also die Fragen; Von wem ist dieses Video? Welchen Zweck erfüllt es? Was ist dran an den Behauptungen in Uganda gebe es Öl? Was ist die LRA mit ihrem angeblichen Führer Joseph Kony?
We are Change konfrontierte Kony-2012 Aktivisten und wollte wissen was sie über diese ganze Aktion denken.
Video: 1erMai2012 ZH TeleZüri Manipulation
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- Erstellt am Montag, 07 Mai 2012 21:25
- Geschrieben von fab
Wir haben schon oft und zu verschiedenen Beispielen versucht den Schweizer Presserat auf solche und andere Missstände in der Medien(un-)welt aufmerksam zu machen, schliesslich stehen die erklärten Pflichten und Rechten klar und deutlich: http://presserat.ch/21690.htm
Sind wir nicht alle ein bisschen UFO.?
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- Erstellt am Samstag, 05 Mai 2012 14:04
- Geschrieben von Jay
Wenn man sich mit Grenzwissenschaften, resp. heutzutage sogenannten Verschwörungstheorien beschäftigt, kommt man an einem Thema nicht vorbei: Ausserirdische und deren Ufo’s a.k.a. fliegende Untertassen. Doch woher kommt das? Wie kann es sein, dass ein Thema welches in der breiten Öffentlichkeit meist belächelt wird, nach all den Jahren nach wie vor nicht todzukriegen ist? Wer nährt nebst den zahlreichen Berichten und Meldungen über UFO-Sichtungen in der Mainstream-Media sonst noch dieses, in der breiten Öffentlichkeit als Irrsinn deklarierte Mysterium?Und..Warum?Lasst uns mal ohne zu werten einen Blick auf die offiziellen Ereignisse der letzten Jahre werfen: Das kürzlich erschienene Buch „UFOs; Myths, Conspiracies and Realities“ behandelt dieses Thema. Wieder mal ein Buch über UFOs. Eigentlich nichts extravagantes, wäre es nicht vom ehemaligen US-Armeeoberst Colonel John Alexander geschrieben worden. Interessant, da solche Inputs zur Abwechslung mal nicht von einer „Wir-werden-alle-sterben“-Sekte kommen, sondern von dem Mann, der rund 25 Jahre lang Zugang zu den allergeheimsten Akten und Archiven der US-Regierung und des darin verwobenen Militärkomplexes hatte. Klingt komisch, ist aber so.
Die Waagschale ist voll – was nun? / Thema Iran
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- Erstellt am Freitag, 20 April 2012 14:17
- Geschrieben von Jay
Es ist unglaublich, mit welcher Dreistigkeit und Beständigkeit die westlichen Medien sich bemühen uns den Eindruck zu vermitteln, der Iran hätte eine isolierte Position gegenüber dem Rest der Welt eingenommen. Dieser Eindruck könnte nicht verzerrter sein, denn sowohl China als auch Russland haben dem Staat rund um den polarisierenden Mahmud Ahmedineschad Ihre Unterstützung im Nahost-Konflikt zugesichert.
Während man hierzulande diskutiert, ob Günter Grass heimlich ein Antisemit ist oder nicht, spricht China eine neue deutliche Warnung vor dem Angriff auf den Iran aus.
Chen Xiaodong, ein Chinesischer Aussenminister nennt das Kind beim Namen und richtet dabei seine Worte direkt an Israel und die USA. Jeglicher Versuch den Iran militärisch zu invasieren würde eine verheerende Gegenoffensive zur Folge haben. – Oha, hört – hört!
Ist das Leben nicht schön?
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- Erstellt am Mittwoch, 04 April 2012 21:12
- Geschrieben von Thomas
Ist das Leben nicht schön? Wir, die in der Schweiz leben können, wir leben in einem der reichsten Länder mit der besten Infrastruktur der Welt, besser könnte es uns gar nicht gehen. Aber sieht man uns das wirklich an? In den Strassen von Bern sind die Leute hektisch, keiner hat Zeit, jeder scheint im Stress zu sein. Leben wir nicht an einem schönen Ort? Wir sollten wirklich glücklich und froh um dieses Glück sein. Sind wir das? Jährlich begehen über 1'300 Menschen in der Schweiz Selbstmord, das ist eine hohe Zahl. Woran liegt das? Uns geht es doch so gut, oder nicht?
Die Idee entwickelte sich spontan. Wir wollten wissen wie die Menschen in Bern ihr Leben und ihr Umfeld wahrnehmen. Was denken sie über die Welt, sind sie glücklich, sollte sich etwas ändern? Die Menschen, welche wir interviewt haben, waren zufällig ausgewählt und alle jungen Alters, darum können wir nicht sagen, dass alle so denken, aber eines viel auf: Auf die gestellten Fragen, wie, was falsch läuft in der Welt oder wie es uns in der Schweiz geht waren sie alle einer Meinung. Wir sollten glücklich sein was wir haben und das sei vielen nicht bewusst sagten sie. Auch waren sie alle der selben Meinung was ihnen wichtig sei im Leben, es ist nicht Geld oder Ruhm sondern Gesundheit, zusammen sein mit der Familie, den Freunden.
Verlorenes Wissen - Wie der Mensch verlernt hat, Mensch zu sein
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- Erstellt am Sonntag, 18 März 2012 21:03
- Geschrieben von Jay
medizinischer Erforschung und Verantwortung rücken.
Die Geburt eines Menschen ist mit einem Wunder vergleichbar; Der Körper der Frau vollbringt wahre Höchstleistungen und folgt dabei Naturgesetzen, die seit Jahrtausenden in allen Kulturen bekannt sind. Dabei ist die wichtigste Voraussetzung für eine Geburt das Vertrauen in die natürlichen Fähigkeiten von Mutter und Kind, und somit in die Natur selbst. Unsere westliche Zivilisation hat aber vor lauter Tittytainment (http://de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment ), und Ablenkung diesen Zugang aus den Augen verloren und verlässt sich aufgrund von Desinformation und schlussendlich Angst vor der eigentlichen Geburt immer stärker auf Medikalisierung ( http://de.wikipedia.org/wiki/Medikalisierung ) und Technisierung – und auch hier geht es nur darum, die grösstmögliche Kontrolle zu gewinnen. Aus anderen Beispielen wissen wir aber, dass es kein gutes Ende nehmen kann, wenn der Mensch wieder mal versucht, Gott zu spielen…Teil I – Keine Zeit fürs Gebären
Kaiserschnittgeburten entwickeln sich zum Modetrend. Nicht zuletzt, weil sie berühmte Popstars und die Geburtsmedizin propagieren. Dabei zeigen Studien, dass dieser Eingriff besser nur auf echte Notfälle beschränkt bleiben sollte.
Bereits Ende der 80er Jahre war die Kaiserschnittrate mit 12 bis 15 Prozent massiv zu hoch. Zwanzig Jahre später kommt bei uns schon jedes dritte Kind per Kaiserschnitt auf die Welt. „Fachleute“ gehen davon aus, die Kaiserschnittrate werde sich bei uns ungefähr um die 50 Prozent einpendeln, wie es in Brasilien bereits der Fall ist. Im Verlauf der Jahre ist der Kaiserschnitt von der lebensrettenden Notlösung zur alternativen, trendy Geburtsform mutiert, ohne dass man erkannt hat, welche gravierenden Folgen unnötige Kaiserschnitte für die Kinder, Eltern und für die Gesellschaft auslösen können. „Die rasante Entwicklung der Kaiserschnittrate ist überaus bedenklich und ein absolutes Armutszeugnis für die moderne Medizin. Nüchtern betrachtet, ist sie allerdings die logische Konsequenz einer fehlgeleiteten Geburtshilfe und ein deutliches Symptom dafür, dass wir die Kunst des Gebärens in die falschen Hände gelegt haben. Ein Geburtshelfer, der die natürlichen Gesetzmässigkeiten einer natürlichen Geburtshilfe nicht gelernt hat und in vielen Fällen auch nicht lernen will, ist mit einem schnellen Kaiserschnitt, den er viel besser beherrscht als die geduldige Begleitung einer natürlichen Geburt, auf der scheinbar sicheren Seite.“ – Kirsten Proppe, HebammeDeshalb bevorzugen heute immer mehr Geburtshelfer und Eltern aus Angst vor einer normalen Geburt den Kaiserschnitt als die angeblich sichere Lösung. Die natürliche Geburt, wie sie z.B. in der Hausgeburtshilfe praktiziert wird, wird hingegen fälschlicherweise als unverantwortlich und gefährlich verteufelt.
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