Fukushima und der AKW-Unfall - Das Tōhoku-Erdbeben vom 11. März 2011
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- Erstellt am Donnerstag, 08 März 2012 11:44
- Geschrieben von Thomas
In wenigen Tagen jähren sich das Erdbeben von Japan und die Atomkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal. Am 11. März 2011 wurde das Kernkraftwerk, welches 6 Reaktoren und ein Abklingbecken betrieb, von einem Erdbeben der Stärke 9.0 auf der Richterskala und einem darauf folgenden Meterhohen Tsunami heimgesucht. In der Folge versagten viele Sicherheits- und Notmassnahmen, was zu Explosionen und Kernschmelze einiger Reaktoren führte. War das Erdbeben wirklich „nur“ eine Laune der Natur, oder, was unvorstellbar klingt, wurde das Erdbeben künstlich erzeugt oder ausgelöst? Wie sieht es in Fukushima aus? Wird je wieder Normalität einziehen? Diese Fragen gilt es zu beantworten.
Das Erdbeben der Stärke 9.0 auf der Richterskala führte zu einer Notabschaltung der Reaktoren von Fukushima-Daiichi. Bei einer Notabschaltung werden Neutronengifte in den Reaktorkern gebracht, die die Kettenreaktion unterbrechen. Die Brennstäbe erzeugen aber weiterhin Hitze, welche mit Kühlwasser gekühlt werden muss, sonst kommt es zu einer Kernschmelze. Dazu braucht ein Kraftwerk Strom. Da das Erdbeben und der Tsunami aber die Stromversorgung unterbrachen, griff das Kraftwerk auf die Notstromaggregate zurück. Diese versagten aber nach kurzer Zeit. In einigen Reaktoren konnte somit nicht mehr genug Wasser herbeigeführt werden, das Wasser verdampfte und bildete dank der Hitze Wasserstoff, welcher explodierte. Laut physikblog.eu ist ein Kernkraftwerk eine gewisse Zeit dank Batterien in der Lage den Kühlkreislauf provisorisch in Gang zu halten, bis von außen wieder Strom eingespeist werden kann. Das hat man aber leider nicht so schnell geschafft, so dass es in den einzelnen Blöcken kritisch wurde. Einen neutralen Bericht über den Ablauf des Unglücks von Fukushima findet man hier.
Klimaforschung und Politik: «Geo- & Climate-Engineering» als technologische Antwort?
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- Erstellt am Sonntag, 19 Februar 2012 11:39
Laut dem jüngsten Bericht des Weltklimarates (IPCC) ist es für präventive Massnahmen zur Verhinderung der Erderwärmung bereits zu spät. Das Kyoto-Protokoll für den Klimaschutz läuft 2012 aus und die japanische Delegation gab an der UN-Klimakonferenz in Cancún 2010 bekannt, in keinem Fall einer Weiterführung zuzustimmen. Gleichwohl hat eine Gruppe von internationalen Experten nach jahrelangen Experimenten nun grosstechnologische Lösungen zur "Abkühlung" des Klimas parat.

Aus den Berichten der IPPC geht hervor, dass der Mensch seit der Industrialisierung einen grossen Einfluss auf das Klima ausübt. Der Ausstoss von Treibhausgasen soll die hauptsächliche Ursache einer globalen Klimaerwärmung sein, und dieser Erderwärmung gilt es Einhalt zu gebieten. Seit der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro (Earth Summit 1992) wurde die "Agenda 21" und die Klimarahmenkonvention lanciert und verlangt nach einer kommunalen Umsetzung mit der Bezeichnung "Lokale Agenda 21" (Siehe: Agenda 21 - Schweiz).
Kritische Fragen am Open Forum 2012: Ehud Barak, Trichet und Gordon Brown über verantwortungsbewusste Führung in Krisenzeiten
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- Erstellt am Freitag, 03 Februar 2012 23:22
- Geschrieben von Andrew & Dominic
Nach dem vertraulichen Rive-Reine-Treffen, an welchem der Schweizerische Geheimrat unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Trends und Probleme des kommenden Jahres besprochen hatte, traf sich nun die globale Wirtschaftselite – unter Medienaufmerksamkeit – in Davos. Wie 2011 haben wir auch dieses Jahr das Davoser Open Forum besucht, welches parallel zum Weltwirtschaftsforum stattfindet und einen Austausch zwischen den globalen Eliten und der restlichen Gesellschaft ermöglichen soll.

Personenkontrolle durch die Transportpolizei
Das undemokratische Grossanlässe wie das WEF zunehmend als Rechtfertigung genutzt werden um den Polizeistaat voranzutreiben, zeigte sich uns einmal mehr in einer willkürlichen Personenkontrolle. So wurden wir schon auf der Hinfahrt grundlos von Bahnpolizisten, genauer gesagt der «Transportpolizei kontrolliert». Die SBB hat als spezialrechtliche Aktiengesellschaft nun die Möglichkeit durch die gesetzliche Grundlage des Bundesgesetzes über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr (BGST) Personenkontrollen durchzuführen und polizeiliche Eingriffe selbst vorzunehmen.
„Das neue Gesetz nimmt eine klare Trennung zwischen einem Sicherheitsdienst mit definierten Aufgaben innerhalb der «Jedermannsrechte» und einer eigentlichen Transportpolizei mit zusätzlichen Kompetenzen und hoheitlichen Befugnissen vor.“
Sicherheit im öffentlichen Verkehr – eine Bestandesaufnahme. Gesetzliche Grundlage S. 14
Die freundlichen Polizisten haben uns auf unsere Anfrage auf dieses Gesetz hingewiesen und angemerkt, dass die Sparte Bahnpolizei aus der Securitrans AG herausgelöst und in eine eigenständige Tochtergesellschaft SBB «Transportpolizei Schweiz AG» überführt wurde. Da das Gesetz keine Privatisierung der Transportpolizei erlaubt, wurde die Bahnpolizei in das Unternehmen SBB AG reintegriert und die SBB Transportpolizei Schweiz AG per 1. Januar 2011 aufgelöst. So ist die Transportpolizei nun keine eigentliche Sicherheitsfirma mehr, da sie nun polizeiliche Aufgaben wahrnehmen kann. Mit dem neuen Namen «Transportpolizei» anstelle von «Bahnpolizei» soll diese wesentliche Änderung unterstrichen werden. Doch wie sich die Einheit auch immer nennen mag, schlussendlich läuft es darauf heraus, dass das Parlament und der Bundesrat eine Polizei geschaffen haben, welche von einem privaten Unternehmen (Aktiengesellschaft), der SBB, bezahlt und befehligt wird. Der Bundesrat verordnete die Ausrüstung der Transportpolizisten mit Schusswaffen, nachdem sich das Parlament nicht einig wurde.In Davos angekommen machten wir uns auf den Weg zum „Open Forum“. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung war der Saal voll, obwohl es noch eine grosse Schlange vor der Eingangstüre gab. Dies haben wir bereits im letzten Jahr so erlebt und wie auch im letzten Jahr wären wir ohne Presseausweis nicht mehr reingekommen.
Rive-Reine Meeting 2012: Das Bilderbergtreffen der Schweiz - Erlebnisbericht
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- Erstellt am Mittwoch, 18 Januar 2012 19:12
- Geschrieben von Thomas

Das Finanzproblem
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- Erstellt am Montag, 09 Januar 2012 16:00
- Geschrieben von fab
Verschiedene Konfrontationen mit Vertretern unseres Banken- oder Finanzsystems konnten bereits geführt werden: Im Club auf SF, mit der Bankiervereinigung von Zürich (Hr.Portmann) oder mit dem BIZ in Basel (Hr.Dittus). Das Ergebnis war immer dasselbe, wurden systembedingte Fehler angesprochen, gab es von der Gegenseite nur Ausflüchte oder Schuldzuweisungen an die Politik zu hören. Diese Art von direkter, sachlicher Kritik hat sich also bereits bewährt, jeder kann diese führen, ohne grosses Fachwissen besitzen zu müssen – und so die Systemvertreter in Verlegenheit bringen.
In Amerika hat dieser Unmut auch zu folgendem Schlachtruf geführt: „End the Fed“ - was soviel bedeutet wie „Beendet die Federal Reserve Bank" - also die US-Notenbank. Dies aufgrund des Wissens, welches sich verbreitet hat, dass die FED undemokratisch gegründet wurde mit privaten Institutionen und Personen die zu nicht unwesentlichen Teilen mitbeteiligt sind. (Siehe: Das Federal Reserve System (FED) ist in privaten Händen)
Auch die SNB (Schweizer Nationalbank) ist zu grösseren Anteilen privat. Dies ist bestätigt in eigenen Broschüren, wie auch vor ca. 2 Jahren war dies noch einfach auf der Website zu lesen – heute ein bisschen besser versteckt in der Bilanzrechnung. Sicher sind auch Kantone und Kantonalbanken an der SNB beteiligt – ich persönlich betrachte dies als einen taktischen Schachzug, indem man das Syndikat erweitert und so sich Freunde schafft und keine Kritiker. Man „beteiligt“ das direkte Umfeld um so weniger Kritik aus näheren Kreisen begegnen zu müssen.
Videobeitrag: WAC Bern über Weihnachten
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- Erstellt am Donnerstag, 22 Dezember 2011 14:12
- Geschrieben von Thomas
Wie entstand Weihnachen?
Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult. Wenn am 21. Dezember, bei der Wintersommerwende die Sonne am kürzesten am Himmel zu sehen ist, geht es genau drei Tage, bis zum 24. Dezember, bis sie wieder länger zu sehen ist. Die Menschen sahen darin die Wiedergeburt der Sonne. Dies ist der Mithras-Kult, welcher sich aus Rom zur gleichen Zeit (ca. 300 n.Chr) wie das Christentum verbreitet hat. Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang, die Erklärung der Entstehung des Wortes "Weihnachten" und dessen Bedeutung (Etymologie) und rituelle Zeremonie genauer zu betrachten.
Eine weitere Hypothese erklärt die Datumswahl mit dem Abstand von neun Monaten zum angenommenen Termin der Inkarnation, wofür Texte westlicher Autoren die Verkündigung des Herrn am 25. März angeben.
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