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Clarin Interview mit Bashar al-Assad

schallundrauch.info: Die Journalisten der grössten argentinischen Zeitung Clarin führten ein Interview mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus. Darin begrüsst er Schritte zu einem Dialog, den Moskau und Washington anstreben, um die Zerstörung des Landes zu beenden. Er meint aber, die westlichen Staaten suchen nur einen Weg um die Gewalt anzuheizen statt sie zu stoppen und sie wollen seine Regierung stürzen egal was es kostet.


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Private Sicherheitsfirma von Kriegsveteranen soll Bilderberg-Reporter und Demonstanten abtasten

recentr.com: Die gute Nachrichte ist, dass Journalisten und Demonstranten näher als erwartet an das Hotel der diesjährigen Bilderberg-Konferenz herandürfen. Die schlechte Nachricht ist dass diejenigen die näher heranmöchten, von einer privaten Sicherheitsfirma abgetastet werden.

Ein Sprecher der Hertfordshire-Polizei, verantwortlich für das Management der Demonstrationen zwischen dem 6. und 9. Juni am Grove-Hotel, hat verlautbart dass Reporter und Demonstranten sich innerhalb des äußeren Rings des Hotelgeländes aufhalten dürfen, was eine recht gute Sicht ermöglicht auf sämtliche Teilnehmer der Konferenz. Dafür allerdings wird es nötig sein, sich von der privaten Sicherheitsfirma G4S abtasten zu lassen. weiterlesen auf recentr.com


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Syrien: Ex-Oberbefehlshaber der KFOR warnt vor militärischem Eingreifen

julius-hensel.com: In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat der ehemalige KFOR-Oberbefehlshaber, General a.D. Klaus Reinhardt, den Westen vor einer militärischen Einmischung in Syrien gewarnt.   Eine militärische Intervention, so Reinhardt, würde unvermeidlich zugleich Krieg gegen den Iran bedeuten und einen Flächenbrand im Nahen Osten auslösen.

Als Reaktion auf die Geschehnisse in der syrischen Stadt Hula haben die Bundesrepublik und weitere westliche Länder am gestrigen Dienstag die Botschafter Syriens ausgewiesen. Der UN-Sondergesandte Kofi Annan wird heute dem Weltsicherheitsrat Bericht über sein gestriges Gespräch mit dem syrischen Präsidenten erstatten. Währenddessen wird das Plädoyer des französischen Präsidenten Francois Hollande für einen Militäreinsatz mit UN-Mandat in Syrien teils beifällig, teils mit Sorge kommentiert. weiterlesen auf julius-hensel.com

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Monsanto Protection Act: U.S.-Senator organisiert Aufhebung des neuen Verfassungsbruchs

radio-utopie.de  |  Konzernpark Washington: Gentechnik-Gesetz hebt für Monopolist Monsanto Gewaltenteilung und Entscheidungsgewalt von Justiz und Behörden auf.  |  Das Gesetz H.R. 933 (Monsanto Protection Act) steht auf dem Prüfstand, kurz nachdem es vor zwei Monaten in den Vereinigten Staaten von Amerika Kraft trat. Wie der Name schon aussagt, schützt die U.S.-Regierung, der U.S.Kongress und U.S.-Senat mit der Verabschiedung ganz offen den Pharmakonzern gegen den Rest der Welt, nicht nur in den U.S.A. Mit der weiteren Festigung im Land werden Kapazitäten für die Verseuchung landwirtschaftlich relevanter Flächen auf dem Planeten mit gentechnisch manipulierten Produkten geschaffen. Am 26.März 2013 setzte Obama seine Unterschrift unter die achtundsiebzig Seiten des Gesetzes, das vom US-Senator Roy Blunt, Republikaner aus  Missouri eingereicht wurde. Senator Blunt, der neben vielen weiteren Ämtern im Unterausschuss für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und die berüchtigte Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (Food and Drug Administration) des Senats sitzt, steht in Monsantos Sold.

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Facebook-Veranstaltung für Zürich
Facebook-Veranstaltung für Bern

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Bedrückendes Zeitzeugnis: “Ich war Gefängniswärter im Irak!”

uhupardo.wordpress.com  |  Mitte März wurde ein Video veröffentlicht, das zeigte, wie spanische Soldaten zwei iranische Gefangene in der Basis von Diwaniya mit Fusstritten traktierten. Die Erzählung des Soldaten Carlos (fiktiver Name eines jungen Spaniers, der von August bis Dezember 2003 im Irak stationiert war) sagt nicht direkt etwas aus über dieses Geschehnis, erklärt aber den psychologischen Hintergrund: eine Mischung aus Anspannung, schlechter Vorbereitung, falsch verstandener Kamaraderie und dem Gefühl eigener Hilflosigkeit. Sein Bericht ist ein bedrückendes Zeitzeugnis.

Ich kam Ende 2001 zur Armee, noch unter dem fürchterlichen Eindruck der Geschehnisse des 11. September. Ich war gerade 20 geworden und hatte keinen Zweifel darüber, dass die Muslime unsere Feinde waren und der Westen der Hort der Zivilisation und der Kultur. Als man mich fragte, zu welcher Einheit ich wollte, bat ich darum, in erster Frontlinie zu sein, falls es zum Konflikt kommen sollte. Ich kam dann zur schnellen Eingreiftruppe FAR. Das wurde als Elite-Einheit angesehen, die psychischen und physischen Anforderungen waren sehr hoch, die Disziplin eisern.

Nach einigen Monaten war ich voll integriert. Die Armee füllte mein ganzes Bewusstsein aus und auch die Gespräche mit den Kollegen drehten sich immer um den Militärdienst. Nicht alle gliederten sich gut ein. Einer machte sich ab dem ersten Tag unbeliebt. Er war sehr undiszipliniert, und immer wenn er einen Befehl nicht genau befolgte, wurden wir alle dafür bestraft und durften etliche Liegestütze machen. Alle außer ihm selbst. Während uns der Schweiß aus allen Poren lief, saß er vor uns und schaute zu. Wir sollten ihn anschauen und ihm unseren Dank sagen. Das taten wir. Er war mehmals Aggressionen ausgesetzt und ich habe manchmal auch mitgemacht. Damals fand ich das gerecht. Er war für uns die Schande der Abteilung.

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Abstimmung in der UNO-Generalversammlung widerspiegelt Umschwung der öffentlichen Meinung in Syrien

antikrieg.com  |  Franklin Lamb  |  Homs, SYRIEN – Es ist nicht schwer, im Regierungsbezirk von Homs oder in Syriens anderen dreizehn Regierungsbezirken Kritiker der Regierung Assad zu finden, laut syrischen Analysten, die ich interviewen konnte, sowie laut Berichten von Menschenrechtsgruppen und Anwälten, die Dissidenten in Syrien vertreten. Wie auch immer – nach fast 27 Monaten der Unruhen schwingt das Pendel der öffentlichen Meinung sichtlich zurück in Richtung Unterstützung der derzeitigen Regierung.

In der vergangenen Woche wurde ein politisches Ergebnis erkennbar bei den Vereinten Nationen, wo ein von den Vereinigten Staaten von Amerika, Qatar und Saudiarabien eingebrachter Resolutionsantrag an die Generalversammlung, der den Druck auf die Regierung Assad erhöhen sollte, Schiffbruch erlitt und bei weitem nicht das erreichte, was der saudische Botschafter bei den Vereinten Nationen und andere Alliierte der Vereinigten Staaten von Amerika als überwiegende Zustimmung vorhergesagt hatten.

Im Lauf der letzten vier oder fünf Monate wurde zunehmend klar, dass die öffentliche Meinung in Syrien eine andere Richtung nimmt, aus Gründen, die das Folgende mit einschließen, aber nicht nur.

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