We Are Change
Hallo liebes Facebook
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- Kategorie: Berichte
- Erstellt am Sonntag, 12 Mai 2013 19:53
- Geschrieben von thomas
"Ich hoffe Du nimmst Dir ein wenig Zeit und liest mein Feedback genau durch. Ich habe mir auch Zeit genommen, obwohl ich sie kaum habe. Facebook hat in unserer Gesellschaft einen ähnlichen Status erreicht wie Handy oder TV. Kurz, es ist kaum mehr wegzudenken. Ich gratuliere Dir hiermit zu Deinem unternehmerischen Erfolg. Du übst hier ohne Zweifel grosse Macht auf meine Generation, aber auch auf andere, aus. Auf grosse Macht folgt grosse Verantwortung. Bist Du Dir dessen bewusst? Ich hoffe es.
Als grosses Unternehmen weisst Du, dass wir, die Menschen auf der Welt die Dich nutzen, Deine Ware sind. Du bringst uns dazu, uns zu verbessern, bessere Ware zu werden, indem Du uns darauf aufmerksam machst, dass wir noch nicht eingetragen haben was wir arbeiten, welchen Schulabschluss wir haben, wo das wir wohnen, was unsere Lieblingsband ist oder welche Marken wir gut finden. Für uns ist das selbstverständlich, wir geben solche Sachen gerne an, da ein leeres Kästchen irgendwie blöd aussieht. Wir wollen uns auch präsentieren, unseren Freunden gegenüber, wir gestalten unser Profil so wie wir es für richtig halten. Jeder individuell.
Deine Kunden verlangen dies von Dir. Wir sind nicht Deine Kunden, hab ich Recht? Sie wollen möglichst detaillierte Informationen über uns, damit Sie uns Ihre Ware besser anbieten können. Damit werden wir zu Kunden. Wir erhalten das, was wir wollen, Deine Kunden erhalten das, was sie wollen und Du erhältst auch das, was Du willst. Profit, Gewinn, Umsatz. So läuft das doch? Eine Win Win Win Situation. Der wunderbare Kreislauf der Wirtschaft. Ich meine das sarkastisch, verstehst Du?

Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich will die Wirtschaft nicht ändern, ich möchte Dir nur meine Sicht erklären, so wie ich Facebook sehe.
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KIKA - Kindernachrichten und Okkulte Symbole/Subliminals made by Kesha
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- Kategorie: Videos
- Erstellt am Mittwoch, 13 März 2013 21:01
- Geschrieben von john
Eine andere aber sehr ähnliche Thematik ist die Frühsexualisierung. Erstmals versuchten wir in dem Video-Beitrag auch auf diese Massenmanipulation einzugehen, diese aufzuzeigen und zu erklären - nicht aus besonderen religiösen Gründen, sondern mehr weil die aktuelle Entwicklung uns mehr und mehr bedenklich stimmt und auch in der Schweiz scheint die Wirkung so auszusehen, dass ein Wettrennen entsteht zwischen Medien/Unterhaltungsindustrie und den zuständigen Behörden im Bildungssystem, wer früher und schneller unsere Kinder auf diese Themen anspricht, neuerdings sogar mehr dazu motiviert oder gar drängt.
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(Videoblog) Cyberkrieg: über Stuxnet, Staatstrojaner und Anonymous
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- Kategorie: Berichte
- Erstellt am Mittwoch, 06 Februar 2013 16:23
- Geschrieben von teni&fab
videoupdate 10.3.2013 aufgrund SRF Tagesschau Beitrag vom 21.2.2013
Stuxnet ist einer der ersten Cyberwar Computerwürmer, der bis heute entdeckt wurde.
Die erste Bezeichnung war RootkitTmphider. Dieses Schadprogramm wurde extra für ein System zu Steuerung und Überwachung technischer Prozesse (Scada-System) der Firma Siemens entwickelt.
Kosten für die Entwicklung : ca. 50 bis 100 Millionen Dollar. Das Ziel dieses Wurm ist die Sabotage der Leittechnick einer Anlage zur Uran-Anreicherung im Iran. Sehr wahrscheinlich wurde so die Geschwindigkeit von Uranzentrifugen im iranischen Atomkraftwerk Busher manipuliert damit diese beschädigt wurden. Teheran informierte am 23. Februar 2011 die IAEA, dass 163 Brennelemente aus dem Reaktor entfernt werden mussten.
Warum Schüler unsinnig büffeln müssen – Brief eines Vaters
"Henning Sußebach wurde 1972 geboren, ist in Bochum aufgewachsen und hat in Dortmund Journalistik studiert. Nach dem Volontariat bei der „Berliner Zeitung“ wurde er dort Redakteur, erst für Sport, dann für Reportage. 2001 kam er zur ZEIT – ein Reporter, der sich gleich in den deutschen Alltag stürzte, um am Beispiel von Obdachlosen, Bundeswehrsoldaten und Migranten das Weltgeschehen zu erklären: Globalisierung, Gerechtigkeit, Neoliberalismus. Für seine Artikel erhielt er unter anderem den Theodor-Wolff-Preis und den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Folgenden ergreifenden Brief hat Henning Sußebach an seine Tochter geschrieben und auf Zeit Online veröffentlicht. Wir möchten ihn hier ungekürzt wiedergeben, zeigt er doch, womit viele junge Menschen von heute zu kämpfen haben." - WAC-Redaktion11 Kommentare
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