Bilderberg-Meetings 2011: Offizielles Statement von der Regierung
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- Kategorie: Bilderberg 2011
- Veröffentlicht am Mittwoch, 04 Mai 2011 08:16
Sehr geehrter Herr
Wie heute Nachmittag telefonisch besprochen, hier noch die in Aussicht gestellte schriftliche Antwort:
Die Bündner Regierung weiss, dass die Bilderberg-Konferenz dieses Jahr in Graubünden stattfindet. Da es sich um eine private Veranstaltung handelt, kann sie weder Ort noch Termin des Treffens bestätigen. Die Kantonspolizei Graubünden nimmt in Absprache mit dem Bundessicherheitsdienst wie üblich eine Beurteilung der Sicherheitslage von völkerrechtlich geschützten Personen vor und veranlasst die erforderlichen Massnahmen. Die Bevölkerung vor Ort muss nicht mit Einschränkungen oder Behinderungen rechnen.
Gerne hoffe ich, Ihnen damit zu dienen.
Freundliche Grüsse
Mathias Fässler
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Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit
des Kantons Graubünden
Mathias Fässler
Hofgraben 5Tel 081 257 25 11
7001 Chur Fax 081 257 21 66
@-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING
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Der Bilderberg-Club hat sich für dieses Jahr die Schweiz als Tagungsort ausgesucht. Die Eingliederung in die Europäische Union und die Rettung des Euros durch den Schweizer Franken wäre das Traumziel der Bilderberger. Es ist wichtig, dass in Anbetracht dieser Agenda, welche nun endlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde, die Schweizerinnen und Schweizer sich nicht von einer Machtelite an der Nase herumführen lassen. Der vorauseilende Gehorsam unseres Bundesrates gegenüber den Globalplayers und Brüssel sollte von dem Volk nicht auf die leichte Schulter genommen werden, im Gegenteil! Lasst eure Politiker, unsere politischen Vertreter, Nichtregierungs-Oranisationen wissen was ihr denkt, und fordert Sie zum Handeln auf.
Wir wollen diese Machtelite, die von kriminellen Individuen wie Henry Kissinger und den Kriegstreibern der NATO geführt werden, auf keinen Fall in der Schweiz haben. Es ist eine pure Provokation, diese Konferenz in einem Land welche sich 'Neutralität' auf die Fahne schreibt. Wie der Bush Junior, welcher sich nach unseren Aktionen weigerte in die Schweiz einzureisen, sollten auch die unerwünschten Bilderberger besser zu Hause bleiben.
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